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Korrigieren mit dem Ohr.
Sich vorlesen zu lassen, was man geschrieben hat, ist die beste Korrektur, die es gibt: Ein Satz, den man nicht laut sagen kann, hält auch auf dem Papier nicht stand. Yappy liest .docx, .odt, .rtf, .txt und Markdown, samt Überschriften und Rhythmus.
In drei Schritten.
1 Dokument öffnen Zieh es in das Fenster am Rechner oder teile es vom Handy aus.
2 Absatz für Absatz anhören Der Text leuchtet beim Vorlesen auf; tipp irgendwohin, um zu springen.
3 Korrigieren, was holpert Und hör es noch einmal an. Am Rechner kann jeder Absatz seine eigene Stimme und sein eigenes Tempo haben.
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Auch Tabellen und Präsentationen
Liest .pptx, .xlsx und .csv. Am Rechner erweitert installiertes pandoc die Liste um LaTeX, reStructuredText, Org und ein paar weitere.
Fragen dazu
Welche Textformate liest Yappy genau?
.docx, .odt, .rtf, .txt und Markdown, dazu .pptx, .xlsx und .csv. Am Rechner erweitert installiertes pandoc die Liste um LaTeX, reStructuredText, Org und ein paar weitere.
Liest Yappy auch Fußnoten und Tabellen?
Der Haupttext wird samt Überschriften und in seiner Reihenfolge vorgelesen. Tabellen werden Zeile für Zeile gelesen – mehr lässt sich mit einer Tabelle laut auch nicht machen –, und die Fußnoten stehen am Ende ihres Abschnitts, statt mitten im Satz hineinzuplatzen.
Kann ich jedem Absatz eine eigene Stimme geben?
Am Rechner: ja. Der Absatz-Editor weist jedem Absatz Stimme, Tempo und Pause zu. Genau das macht einen Dialog, ein Interview oder ein zweisprachiges Dokument erst verständlich.
Taugt das wirklich zum Korrigieren?
Es ist die beste Korrektur, die es gibt. Das Ohr überführt, was das Auge durchgehen lässt: die Wiederholung drei Zeilen weiter, der Nebensatz, der nie endet, der Einschub, der das Verb verschluckt hat. Tempo auf 0,9× herunter, das Kapitel anhören und notieren, was holpert.