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Später lesen? Jetzt hören.
Der Tab, den du für später aufhebst. Teile ihn mit Yappy und hör ihn beim Abwasch. Die Seite putzt sich selbst: raus mit Menüs, Bannern und Fußzeilen. Übrig bleibt die Prosa, samt Überschriften und Rhythmus.
In drei Schritten.
1 Jetzt teilen In Safari, im Newsreader, in der Mail-App: Wo ein Teilen-Menü ist, ist Yappy.
2 Putzt sich selbst Das Auslesen passiert auf deinem Gerät. Wenn du ein Medium abonniert hast, nimmt Yappy den Artikel, den du siehst.
3 Reiht sich ein Und wartet, bis deine Hände wieder frei sind.
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Was das Netz sieht
Nur der Besuch der Adresse, die du geteilt hast – von deinem eigenen Gerät, so wie es auch der Browser täte. Einen Yappy-Server dazwischen gibt es nicht, weil es keinen Yappy-Server gibt.
Fragen dazu
Funktioniert es mit Medien, bei denen ich ein Abo habe?
Das Auslesen macht dein eigenes Gerät mit deiner Sitzung, es holt also genau den Artikel, den du in deinem Browser siehst. Wenn du ihn lesen kannst, kann Yappy ihn dir vorlesen. Einen Zwischenserver, der an der Paywall vorbeimüsste, gibt es nicht – weil es keinen Server gibt.
Und Seiten, die nur mit JavaScript laden?
Manche wehren sich: Wenn der Text erst erscheint, nachdem die Seite die halbe Bibliothek abgearbeitet hat, geht Yappy eventuell leer aus. Am schnellsten geht es dann, den Text zu markieren, zu kopieren und als reinen Text zu teilen.
Speichert es, was ich lese?
Nur auf deinem Gerät, damit du dort weitermachen kannst, wo du aufgehört hast. Nichts davon reist irgendwohin, und jedes Dokument hat in der Bibliothek seine eigene Option, vergessen zu werden.
Liest es auch Menüs, Banner und Kommentare?
Nein. Die Seite wird geputzt, bevor sie zum Vorleser kommt: Menüs, Banner, Fußzeilen, Teilen-Buttons und Kommentarkästen fliegen raus. Übrig bleibt die Prosa, mit ihren Überschriften und ihrem Rhythmus.